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    • Forschungsgebiet

      • Klinische Studien bei Kindern und Jugendlichen mit einem Lebertumor
      • miR-492 beim Hepatoblastom
      • AHR und DRD5 als neue Therapieangriffspunkte bei Akuter Myeloischer Leukämie mit MLL-Aberration

      Prof. Dr. Irene Schmid 

      ✉ Irene.Schmid@med.uni-muenchen.de

      ☎ +49-89-4400-54499 or -57818

    • Klinische Studien bei Kindern und Jugendlichen mit einem Lebertumor

      Primäre Lebertumoren im Kindes- und Jugendalter umfassen eine Reihe verschiedener Entitäten, deren Inzidenz altersabhängig ist. Die häufigsten Tumore bei Kleinkindern sind Hepatoblastome (43% aller Lebertumoren), gefolgt von Hämangioendotheliomen (13%), Hämangiomen und mesenchymalen Hamartomen (6%). Dagegen sind die häufigsten Tumore im Schulalter Hepatozelluläre Karzinome (23%), gefolgt von Sarkomen (6%), fokal nodulären Hyperplasien (2%) Adenomen (2%) und anderen Tumoren (5%). Das Lebertumorregister für Kinder und Jugendliche (initiiert durch unser Team am 1.1.2011) ist das erste Register, das systematisch Informationen zu malignen und benignen Lebertumoren der GPOH Studiengruppe sammelt. Derzeit wird die PHITT Studie (Paediatric Hepatic International Tumour Trial) in Deutschland für Kinder und Jugendliche mit einem Hepatoblastom oder Hepatozellulärem Karzinom etabliert.

      miR-492 beim Hepatoblastom

      Metastasierte Hepatoblastome weisen signifikant erhöhte Level an miR-492 auf. Zudem korrelieren bestimmte Expressionslevel dieser miRNA mit unterschiedlichen Risikogruppen, stratifiziert durch das CHIC-System oder die 16-Gen Signatur. Funktionell beeinflusst miR-492 Metastasierungs-prozesse, möglicherweise durch direkte Interaktion mit CD44, einem Zelloberflächenmolekül (von Frowein et al, Liver Int. 2018; von Frowein et al, Hepatology 2011). Somit besitzt miR-492 sowohl diagnostisches, prognostisches, als auch therapeutisches Potential. Die aktuelle Frage ist, ob miR-492 auch die Tumorumgebung beeinflussen kann und so dazu beiträgt, Metastasierung in die Lunge zu erleichtern. Das ultimative Ziel wäre, eine anti-miR-492 Therapie zu entwickeln, die in Verbindung mit konventioneller Chemotherapie verabreicht werden könnte. Ein weiteres Ziel wäre die Entwicklung einer miR-492 Flüssigbiopsie.

      AHR und DRD5 als neue Therapieangriffspunkte bei Akuter Myeloischer Leukämie mit MLL-Aberration

      Aufgrund der auch heute noch ungünstigen Prognose bei Akuter Myeloischer Leukämie (AML) mit MLL-Aberrationen besteht ein dringender Bedarf an neuen, zielgerichteten Therapien. Bei einem Viertel der Kinder mit AML liegt eine genetische Mutation vor, die zu einem sogenannten MLL-Fusionsgen führt. Letzteres ist nachweislich Leukämie-auslösend, jedoch therapeutisch schlecht angreifbar. In Vorarbeiten konnten wir therapeutische Angriffspunkte identifizieren, die innerhalb von Signalketten dem leukämogenen MLL-Fusionsgen nachgeschaltet sind. Hierunter sind zwei, der Aryl Hydrocarbon Rezeptor (AHR) und der Dopamin Rezeptor D5 (DRD5), die bislang selten im Zusammenhang mit Leukämie untersucht wurden. Neben den kürzlich beschriebenen Rollen von AHR (differenzierungsfördernd und anti-proliferativ) und DRD5 (pro-proliferativ und prognostische Relevanz bei AML) konnten wir Hinweise auf pro-apoptotische und anti-proliferative Effekte eines AHR Agonisten und eines DRD5 Antagonisten auf Leukämiezellen mit MLL-Aberration finden. In diesem Projekt möchten wir die Wirkmechanismen (Signaltransduktionswege) der zwei potentiellen Arzneimittel-Angriffspunkte AHR und DRD5 im Kontext der AML aufklären, sowie deren Wirksamkeit und Eignung für eine therapeutische Intervention untersuchen. Dank der Existenz von gut charakterisierten Rezeptor-Modulatoren erscheint eine schnelle Translation der Ergebnisse in die Klinik greifbar.

    • Urheberschaft ungeklärt


      Prof. Dr. med. Irene Schmid

      Group Leader

      ☎ +49 89 4400 54499

      ✉ irene.schmid@med.uni-muenchen.de



      Dr. rer. nat. Katrin K. Fleischmann

      Postdoc

      ☎ +49 89 4400 57818

      ✉ katrin.fleischmann@med.uni-muenchen



      Dr. rer. nat. Julia von Frowein

      Postdoc

      ☎ +49 89 4400 57818

      ✉ julia.frowein@med.uni-muenchen.de



      Carola Laudano

      Technician

      ☎ +49 89 4400 57818

      ✉ carola.laudano@med.uni-muenchen.de

    • Selected Publications

      Risk-stratified staging in paediatric hepatoblastoma: a unified analysis from the Children's Hepatic tumors International Collaboration. Meyers RL, Maibach R, Hiyama E, Häberle B, Krailo M, Rangaswami A, Aronson DC, Malogolowkin MH, Perilongo G, von Schweinitz D, Ansari M, Lopez-Terrada D, Tanaka Y, Alaggio R, Leuschner I, Hishiki T, Schmid I, Watanabe K, Yoshimura K, Feng Y, Rinaldi E, Saraceno D, Derosa M, Czauderna P (2017). Lancet Oncol 18, 122-131.

      Sorafenib and cisplatin/doxorubicin (PLADO) in pediatric hepatocellular carcinoma. Schmid I, Häberle B, Albert MH, Corbacioglu S, Fröhlich B, Graf N, Kammer B, Kontny U, Leuschner I, Scheel-Walter HG, Scheurlen W, Werner S, Wiesel T, von Schweinitz D (2012). Pediatr Blood Cancer 58, 539-544.

      MiR-492 regulates metastatic properties of hepatoblastoma via CD44. Von Frowein J, Hauck SM, Kappler R, Pagel P, Fleischmann KK, Magg T, Cairo S, Roscher A, von Schweinitz D, Schmid I (2018). Liver Int 38, 1280-1291.

      MicroRNA-492 is processed from the keratin 19 gene and up-regulated in metastatic hepatoblastoma. von Frowein J, Pagel P, Kappler R, von Schweinitz D, Roscher A, Schmid I (2011). Hepatology 53, 833-842.

      The leukemogenic fusion gene MLL-AF9 alters microRNA expression pattern and inhibits monoblastic differentiation via miR-511 repression. Fleischmann KK, Pagel P, von Frowein J, Magg T, Roscher AA, Schmid I (2016). J Exp Clin Cancer Res 13, 35:39.

      RNAi-mediated silencing of MLL-AF9 reveals leukemia-associated downstream targets and processes. Fleischmann KK, Pagel P, Schmid I, Roscher AA (2014). Mol Cancer 11, 13-27. 

      Complete list of published work: Pubmed

    • Irene Schmid Group

      Research Building, KU.07, Lindwurmstr. 2a, 80337 München, Deutschland

      Dr. von Haunersches Kinderklinikum, Department for Pediatric Hematology, Oncology, Stem Cell Transplantation, Lindwurmstr. 4, 80337 München

      Email: irene.schmid@med.uni-muenchen.de

      Tel. +49 89 4400 54499 or 57818

      Fax. +49 89 4400 57514



    Forschung im CCRC Hauner

    Kontakt LMU Klinikum

    Kontakt CCRC Hauner

    CCRC Hauner - Comprehensive Childhood Research Center 

    Kinderklinik und Kinderpoliklinik

    im Dr. von Haunerschen Kinderspital

    Ludwig Maximilians Universität München

    Lindwurmstr. 4

    80337 Munich, Germany


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